
Sozial-libertär & wahrhaft frei
Wähle gesellschaftliche Wiedergeburt statt gesellschaftlichen Zerfalls. Mit einer neuen libertären Erfolgs-Übereinkunft.
Wir setzen uns für eine freie und gerechte Gesellschaft ein, in der private Initiative und gegenseitiger Respekt dauerhaften Wohlstand schaffen.
Die SLB unterstützt:




Die sozial-libertäre Idee
Denke frei. Handle gerecht. Kooperiere sinnvoll, Gutes wird folgen.
1-Minuten-Intro
Die Idee in zwölf Kapiteln
Zwölf Kapitel, ein Argument.
Der sozial-libertäre Freiheits-Index ’26 (SolFI 26)
Wo die Fackel der Freiheit strahlt, wo sie flackert und wo sie ausgelöscht wird.
Erläuterungen
- Wirtschaftliche Freiheit (1–10); gemessen an USt & Zöllen (steuerfreies Existenzminimum)
- Demografische Stabilität (1–10); gemessen an der TFR
- Politische Verantwortung (1–10); gemessen an vollständig wechselnden Regierungen (föderal & lokal, letzte 10 J.)
- Politische Freiheit (1–10); gemessen an der Staatsquote
- Prognose für die nächsten 10 Jahre
Stagnation & Abstieg durch sozial-libertäre Reformen vermeiden!

| Land | Wirtschaftliche Freiheit (1–10) | Demografische Stabilität (1–10) | Politische Verantwortlichkeit (1–10) | Politische Freiheit (1–10) | Gesamt (max. 40) | 10-Jahres-Prognose |
|---|---|---|---|---|---|---|
| USA | 7 | 6 | 10 | 6 | 29 | 1/33 · Aufstieg |
| Indien | 6 | 7 | 6 | 10 | 29 | 2/33 · Aufstieg |
| Australien | 5 | 4 | 10 | 5 | 24 | 3/33 · Aufstieg |
| Namibia | 4 | 9 | 6 | 3 | 22 | 4/33 · Aufstieg |
| Schweiz | 7 | 3 | 6 | 6 | 22 | 5/33 · Aufstieg |
| Brasilien | 4 | 6 | 5 | 7 | 22 | 6/33 · Aufstieg |
| Botswana | 4 | 9 | 5 | 3 | 21 | 7/33 · Aufstieg |
| Kanada | 4 | 4 | 7 | 5 | 20 | 8/33 · Aufstieg |
| Polen | 3 | 3 | 7 | 7 | 20 | 9/33 · Aufstieg |
| Tschechien | 3 | 4 | 6 | 7 | 20 | 10/33 · Aufstieg |
| Estland | 3 | 3 | 5 | 9 | 20 | 11/33 · Aufstieg |
| Bulgarien | 3 | 5 | 6 | 5 | 19 | 12/33 · Stagnation |
| Neuseeland | 4 | 5 | 5 | 5 | 19 | 13/33 · Stagnation |
| Ungarn | 3 | 4 | 5 | 7 | 19 | 14/33 · Stagnation |
| Irland | 3 | 4 | 4 | 8 | 19 | 15/33 · Stagnation |
| Afghanistan | 7 | 10 | 0 | 1 | 18 | 16/33 · Stagnation |
| Italien | 3 | 2 | 10 | 3 | 18 | 17/33 · Stagnation |
| Taiwan | 6 | 1 | 4 | 7 | 18 | 18/33 · Stagnation |
| Großbritannien | 3 | 5 | 5 | 4 | 17 | 19/33 · Stagnation |
| Russland | 4 | 4 | 2 | 7 | 17 | 20/33 · Stagnation |
| Niederlande | 3 | 4 | 5 | 4 | 16 | 21/33 · Stagnation |
| Japan | 5 | 2 | 5 | 4 | 16 | 22/33 · Stagnation |
| Norwegen | 3 | 4 | 6 | 2 | 15 | 23/33 · Niedergang |
| Frankreich | 3 | 6 | 5 | 1 | 15 | 24/33 · Niedergang |
| Spanien | 3 | 1 | 6 | 4 | 14 | 25/33 · Niedergang |
| Südkorea | 5 | 1 | 3 | 5 | 14 | 26/33 · Niedergang |
| Singapur | 6 | 1 | 0 | 7 | 14 | 27/33 · Niedergang |
| Schweden | 3 | 4 | 4 | 3 | 14 | 28/33 · Niedergang |
| Deutschland | 3 | 4 | 3 | 3 | 13 | 29/33 · Niedergang |
| Belgien | 3 | 4 | 4 | 2 | 13 | 30/33 · Niedergang |
| Österreich | 3 | 3 | 5 | 2 | 13 | 31/33 · Niedergang |
| China | 6 | 1 | 0 | 6 | 13 | 32/33 · Niedergang |
| Nordkorea | 1 | 5 | 0 | 1 | 7 | 33/33 · Niedergang |
Reach Out, Find Out, Prosper
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Wir unterstützen etablierte Parteien & Institutionen dabei, sich befreit von ihren Komplexen neu aufzustellen.
Eine persönliche Botschaft von Max Ernst Publius*

Gründer der sozial-libertären Bewegung für die Zukunft des Westens
Liebe Besucherin, lieber Besucher,
mein Name ist Max Ernst Publius — und wenn Sie diese Zeilen lesen, dann spüren Sie vielleicht dieselbe leise Dringlichkeit wie ich: Dass sich etwas im Innersten des Westens verändert — etwas, das zu mächtig ist, um es zu ignorieren, und Werte bedroht, die zu kostbar sind, um sie zu verlieren.
Ich wurde 1985 geboren und war bisher weitestgehend in der Lage, ein glückliches und selbstbestimmtes Leben zu führen. Aber ich habe auch gesehen, wie Bürokratie, soziale Ungleichheit und Stagnation sich still und schleichend in Lebensläufe, Hoffnungen und Familien eingeschrieben haben.
Diese Veränderung passiert nicht zufällig. Sie beruht auf einem falschen Gegensatz. Auf der einen Seite ein leerer Marktindividualismus, der seine sozialen Wurzeln vergessen hat. Auf der anderen ein fürsorglicher Staat, der in guter oder zumindest vorgeblich guter Absicht entmündigt. Ich habe die sozial-libertäre Bewegung gegründet, weil ich überzeugt bin, dass wir diesen falschen Gegensatz überwinden müssen.
Ich glaube an eine Gesellschaft, die die Schwachen schützt, ohne sie kleinzuhalten. Die freien Märkten vertraut, ohne sich oligarchischer Macht zu unterwerfen. Die ihre westlichen Wurzeln ehrt, ohne in Nationalismus zu verfallen. Die Freiheit durch Solidarität schafft — nicht gegen sie.
Diese Website ist nur ein Anfang. Ein Entwurf. Eine Einladung. Wir arbeiten an konkreten Werkzeugen — wie dem sozial-libertären Freiheits-Index. Doch bevor Programme und Pläne entstehen, braucht es Geschichten — und Überzeugungen. Dies ist meine. Und ich lade Sie ein, Ihre dazuzuschreiben.
Lassen Sie uns gemeinsam einen Westen gestalten, der frei, gerecht und wirklich zukunftsfähig ist.
In Hoffnung und Entschlossenheit, Max Ernst Publius Gründer der SLB
*Lateinisch für „1. Diener des Volkes“.
Eine schreckliche WeltIst eine links-reaktionäre Welt

Ideologischer Kolonialismus
Unterwerfung unter absolute Ziele, um einen durch Parasitismus und Korruption ausgelösten Niedergang zu verschleiern und um immer mehr Subsistenz-Steuern einzuheben.

Ausbeutung
Wenn man sich für die Verwendung der Früchte der eigenen Leistung immer mehr rechtfertigen muss, während die Erbringung von Leistung immer restriktiveren Anforderungen unterworfen wird.

Staatliche Willkür
Wenn Grundrechte plötzlich nur mehr für jene gelten, die die richtige politische Gesinnung aufweisen.

Spaltung und Gleichgültigkeit
Wenn Austauschbeziehungen nicht mehr durch privaten Konsens stattfinden, sondern einer von oben vorgegebenen Gesellschafts-Struktur entsprechen sollen.
Eine bessere WeltIst eine sozial-libertäre Welt

Integrität
Die sozial-libertäre Idee ist mehr als eine Philosophie — sie ist ein Aufbruch. Ein Ruf an alle, die sich nicht bevormunden lassen wollen — und trotzdem niemanden zurücklassen.

Ausgewogenheit
Unzerstörbar von Oligarchie. Wir bekennen uns zum Schutz vor all jenen Ideen, die Fortschritt verhindern — vor Zero-Progress-Institutionen, die Macht monopolisieren, Kosten steigern — und den Menschen vergessen.

Kooperation
Wir wollen: Verantwortung. Offenheit. Würde. Wahre Freiheit ruht auf Respekt. Respekt vor Kompetenz. Respekt vor Mitgefühl. Individuum und Gemeinschaft — keine Gegner, sondern Partner.

Die Betonung des Gemeinsamen
Denn nur gemeinsam können wir stark sein — und frei bleiben. Freiheit braucht Haltung. Empathisch, aber nicht instinktreduziert. Mutig, aber nicht naiv. Freiheit. Würde. Zukunft. Gemeinsam.
Worauf es zu allererst ankommtUnsere Prioritäten

1. Souveränität
Die Sabotage der Entbindung von reformunwilligen internationalen Institutionen, die rechtsstaatlichen Ansprüchen an Demokratie, Gewaltenteilung und richterliche Unabhängigkeit nicht entsprechen, ist unter Strafe zu stellen.

2. Prosperität
Hebung des Lebensstandards und der Demographie durch Verbesserung des Verhältnisses zwischen Einkommen und Vermögenspreisen.

3. Sicherheit
Verbreiterung der sozialen Absicherung und Erhöhung der Beamtengehälter samt Wiedereinführung der Pragmatisierung, ohne die Gesamtkosten zu erhöhen.

4. Nachhaltigkeit
Einführung eines Restrukturierungs-Mechanismus für Staatsschulden, um die Inflationsrate deutlich unter die Wachstumsrate zu drücken und dadurch die Wirtschaft wiederzubeleben.
Ergebnisse absichern durch WerteAufarbeitung betreffend …

Instinktreduziertes Verhalten
Verstoß gegen verantwortungsethische und langfristige Entscheidungs-Grundsätze.

Soziopathie
Förderung dissoziativer Persönlichkeitsstörungen, um das Mitgefühl mit jenen, die in der Folge zu Selbsthass neigen, instrumentalisieren zu können — um Menschen gefügig und hilflos zu machen.

Strukturelle Korruption
Missbrauch staatlicher Institutionen mit der Absicht, sich zu Lasten späterer Generationen zu bereichern.

Institutionalisierung
Gründung eines Archivs zur Dokumentation eben dieser links-reaktionären Selbstzerstörung, mit dem alle Staats-Konkurs-Gläubiger zur Wahrung ihrer Ansprüche vertrauensvoll zusammenzuarbeiten haben.
Würden Sie die Details vorziehen?

Erfahren Sie mehr über die Logik und die Ziele der sozial-libertären Bewegung.
Der Alltag im NiedergangEine Spirale in den Abgrund

Schwierige Entscheidungen
Anpassung und Selbstzerstörung. Oder? Weggehen und neu anfangen — keine Option für alle. Für eine Politik-Wende kämpfen. Das Vertrauen in die etablierten Parteien fehlt.

Gewalt
Folglich steigt die Hinwendung zu einfachen und militanten Ideologien oder auch zur Kriminalität selbst. Dabei kommen Unschuldige zu Schaden.

Isolation und Lähmung
Darauf reagiert die Obrigkeit mit mehr Indoktrination und Kontrolle. Misstrauen und Spaltung lähmen das öffentliche Leben und die Wirtschaft.

Zerfall und sinkende Lebenserwartung
Die fehlenden öffentlichen und privaten Mittel verursachen Versorgungsengpässe und ein Versagen der kritischen, nicht zuletzt der medizinischen Infrastruktur.
Demokratische VerantwortungGemeinsam auf dem Weg in die Freiheit
Die aufgeklärte Linke

Was reform-sozialistische und reform-grüne Parteien ihren Mitgliedern offen sagen müssen
Die Forderung nach Hingabe und bedingungsloser Anpassung an abstrakte Ideale — ohne Rücksicht auf Verluste — ist destruktiv und mündet letztlich in Gewalt. Privilegien als „Förderungen“ zu tarnen, um mit Geld Macht und Anhänger zu gewinnen, ist schon aus fiskalischen Gründen eine Strategie mit Verfallsdatum.
Grüne Parteien wirken vor allem als Vermittler von Wissen, Meinungen und Kultur. Dieser „vierte Sektor“ lebt jedoch von den Überschüssen der Landwirtschaft, der Industrie und der Dienstleistungen. Wird die wirtschaftliche Basis geschwächt, müssen die Grünen sich mit dem Gedanken anfreunden, für ihre Werte selbst zu bezahlen.
Aufgeklärte Konservative

Was reform-konservative Parteien ihren Mitgliedern offen sagen müssen
Wohlstand ist keine Bestands-, sondern eine Flussgröße. Der primäre Anspruch auf das Sozialprodukt hat daher nicht bei jenen mit verbrieften Rechten zu liegen, sondern bei denen, die zur Leistungserbringung und zur Wohlstandsschaffung motiviert werden müssen.
Vor 2010 waren Konservative Struktur-Konservative, danach wandelten sie sich zu Normalisierungs-Konservativen. Doch Fehler in Strukturen lassen sich nicht durch den bloßen Verweis auf gute Absichten rechtfertigen oder langfristig in der Geschichtsschreibung beschönigen.
Aufgeklärte Neo-Liberale

Was reformwillige wirtschaftsliberale Parteien ihren Mitgliedern offen sagen müssen
Die Neigung zur politischen Vorteilsnahme lässt sich nicht durch Appelle an die Vernunft eindämmen, sondern nur durch institutionelle Vorkehrungen und Machtgleichgewichte. Dafür sind wiederum staatliche Regulierung und eine gemeinsame gesellschaftliche Erzählung erforderlich.
Radikaler Individualismus zerstört die institutionellen Grundlagen, die für eine liberale Wirtschaft unverzichtbar sind. Fallen Löhne zu niedrig aus oder werden Arbeitskräfte knapp, besteht der liberale Weg darin, sich mit einem prozentuellen Kapitalerhalt statt einer Kapitalrendite zufriedenzugeben.
Aufgeklärte Nationalisten

Was reformwillige national-populistische Parteien ihren Mitgliedern offen sagen müssen
Die Behauptung, ethnische oder sonstige Homogenität führe automatisch zu einem „goldenen Zeitalter“ von Eintracht und Effizienz, ist nicht haltbar.
Politische Probleme durch Feindbilder und Schadenfreude zu beantworten, ist eine Bewältigungs-Strategie für Frustrierte, aber kein Fortschritt auf dem Weg zu konstruktiven Lösungen.
Ein gemeinsames Bekenntnis

Ein Bekenntnis zur Zukunft des Westens
Institutionen, die bereit sind, sich von ihren Komplexen befreit neu aufzustellen, sind herzlich eingeladen, ein Stück des Weges mit der sozial-libertären Bewegung zu gehen. Das sichtbare Zeichen für diese Bereitschaft besteht in der Aufnahme des SLB-Logos in das eigene.
Sozial-libertäre ReformenWorauf es langfristig ankommt
Für Öffnung, Erneuerung & soziale Reintegration — zehn Reformfelder.
1. Marktwirtschaft

Die unternehmerische Vermehrung von Vermögen ist nicht unmoralisch, sondern unerlässlich, um künftige Investitionen zu ermöglichen. Außerdem ist die dynamische Entwicklung der Wirtschaft ohne riskante, also auch mit Verlustrisiken verbundene Tätigkeiten nicht möglich. Der Staat ist gehalten, die durch Regulierungen hervorgerufenen Produktionskosten gering zu halten.
In einer digitalen Wirtschaft wird die Beachtung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten immer bedeutsamer. Künstliche Intelligenz, die auf Trainingsdaten aufbaut, ist künftig nur noch unter dem Vorbehalt der Ausschüttung entsprechender Tantiemen zu betreiben.
2. Wirtschaftslenkung

Da Regulierungen als Kostentreiber wirtschaftliche Betätigung und damit die Schaffung positiver Externalitäten behindern, sind Regulierungen nur zur Abwehr erheblicher negativer Externalitäten zulässig.
Es ist nicht Aufgabe des Staates, kleinteilige Wirtschaftsstrukturen im Interesse höherer Skalenerträge aus dem Markt zu drängen. Die Lenkung von Innovation und Wirtschaft ist — abgesehen von der militärischen Landesverteidigung — ausschließlich Aufgabe des freien Unternehmertums.
3. Freihandel

Sofern die internationale Konkurrenzfähigkeit durch Regulierungslasten beeinträchtigt wird, hat der Staat die Pflicht, die mit niedrigeren Standards erzeugten ausländischen Produkte mit Zöllen zu belegen oder einen Ausgleich in Form von Subventionen zu leisten.
Daher kann es geboten sein, den Schutz eines hohen Lohnniveaus durch die Behinderung von Zuwanderung zu betreiben, während es unzulässig sein kann, die Drückung des Lohnniveaus durch die Förderung der Zuwanderung zu verfolgen.
4. Bevölkerungsentwicklung

Vom Mittel der planvollen Zuwanderung zur Hintanhaltung der Überalterung ist insofern abzusehen, als eine solche Zuwanderung nur durch illegitime, destabilisierende Interventionen in den Herkunftsstaaten zu bewerkstelligen ist.
Vorrangig ist eine pronatalistische Politik zu verfolgen, die vor allem durch lebensmittelpunktgerechte Arbeitsplätze zu realisieren ist.
5. Steuerpolitik

Das demografische Existenzminimum, in das insbesondere auch die zur Schaffung von Wohneigentum nötigen Mittel einzurechnen sind, hat gänzlich frei von direkter oder indirekter Besteuerung gehalten zu werden.
Andernfalls würde eine mit den Mitteln des Pauperismus und der Prekarisierung durchgesetzte, der Sklaverei ähnliche Arbeitspflicht eingeführt, die nur zu mehr Pauperismus und mehr Prekarisierung führen kann.
6. Staatsfinanzen

Kommt es durch eine unerwartet schlechte wirtschaftliche Entwicklung zu einem Ausfall von Staatseinnahmen, sind diese nicht durch eine ungebührliche Erhöhung der Abgabenlast hereinzubringen. Vielmehr sind die Gläubiger auf eine Kürzung ihrer Ansprüche zu verweisen. Die Erhaltung der Solvenz des Staates ist kein Selbstzweck.
Sofern sich ein Staatskonkurs als notwendig erweisen sollte, ist dieser unter Wahrung sozialer Gesichtspunkte zu gestalten — Gelder und Ansprüche sind auf Sperrkonten einzufrieren, nicht aber gänzlich zu streichen.
7. Soziale Sicherheit

In dem Ausmaß, in dem sich die Sozialverwaltungen als unfinanzierbar erweisen sollten, ist eine Wiederbelebung der ursprünglichen personalisierten Almosen- und Hilfspflichten vorzusehen. Dabei sind die auf Anspannung und Eigenvorsorge gerichteten Regelungen bestmöglich miteinzubeziehen.
Mit der Erreichung eines gewissen Nettovermögens sollte automatisch die Pflicht zur Einrichtung wohltätiger Stiftungen oder Bildungseinrichtungen einhergehen. Die in den vergangenen 10 Jahren von unterdurchschnittlichen Einkommen eingehobenen Sozialversicherungsbeiträge sind vom Staat zurückzuerstatten.
8. Gewaltenteilung

Um das Zusammenwachsen von staatlicher Macht und Finanzinteressen zu einer alles bestimmenden oligarchisch-ochlokratischen Gläubigerkaste zu verhindern, ist das Kapital einer Erbschaftssteuer zu unterwerfen, deren Höhe sich an der in den letzten Jahrzehnten vorherrschenden Staatsquote zu bemessen hat.
Kontraproduktiv wäre es, auch jenes Kapital einzubeziehen, das in Form von Einzel- und Familienunternehmen von besonderen Intelligenz- und Geschicklichkeitsleistungen abhängig ist.
9. Gesellschaftspolitik

Es ist nicht die Aufgabe des Staates, bestimmte Gruppen von Staatsbürgern durch die Erziehung aller übrigen vor seelischen Schmerzen zu bewahren, da dies den bürgerlichen Rechten auf Meinungsäußerung und Gewissensfreiheit zuwiderläuft.
Der Staat verbürgt sich für die Gleichheit seiner Bürger, indem er sie ohne Ansehen unwesentlicher Eigenarten gleich behandelt und insbesondere die Gleichheit vor dem Gesetz gewährleistet. Positive Diskriminierungen sind nur zulässig, soweit sich daraus ein allgemeiner Nutzen ergibt.
10. Zu- & Abwanderung

Eine besondere Homogenität der Bevölkerung oder gar eine Stammesgesellschaft ist ebenso wenig ein von Staats wegen zu fördernder Wert wie eine besondere Inhomogenität der Gesellschaft, solange ein gerechter und funktionierender Staat unabhängig von diesen Faktoren im wohlverstandenen Eigeninteresse aller Bürger liegt.
Personen, welche die Werte des Zielstaates teilen, sollten ermutigt werden, in selbigen auszuwandern. Tragisch ist das Schicksal jener, die sich entschieden haben, als Wölfe unter Wölfen zu Grunde zu gehen — noch tragischer das Schicksal derer, die nie eine Wahl gehabt haben.
Nachlese- und Informationsangebote (PDF)
Die Idee einer Bewegung — kurz erklärt, zum Mitnehmen.

Leitbild
Die Nachlese zum sozial-libertären Programm.

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Max Ernst Publius
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