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2/7/20263 min read

Der sozial-libertäre
Beobachter
Nachrichten für Selberdenker
Ausgabe 7. Feb. 2026
Schlagzeilen
Stocker für Wehrdienstverlängerung

Bundeskanzler Stocker will bei einer Volksbefragung über zwei Wehrdienst-Modelle abstimmen lassen, den Status quo von sechs Monaten aber ausschließen. Aus fünf Vorschlägen einer Experten-Kommission sollen nur zwei Optionen ausgewählt werden können.

Inflation geht merklich zurück


Die Inflation ist im Jänner auf rund 2 % gefallen, vor allem wegen günstigerer Energie. Die Regierung spricht von einer Trendumkehr und sieht ihre Maßnahmen bestätigt. FPÖ und Grüne kritisieren Selbstlob, hohe Alltagskosten und fehlende Entlastung.

Der 68. Opernball steht vor der Tür


Beim 68. Wiener Opernball 2026 wird hinter den Logen fleißig genetzwerkt. Stars wie Sharon Stone und Iris Law sind zu Gast, Politiker wie Van der Bellen zeigen sich zurückhaltend. Luxus, Promis und strategische Platzwahl sorgen für Gesprächsstoff.

Olympia in Cortina


Bei den Olympischen Spielen 2026 startet in Bormio die Ski-Abfahrt. Vincent Kriechmayr jagt sein erstes Olympiagold auf der schwierigen Stelvio-Piste. Rivalen sind Marco Odermatt, Dominik Paris und weitere Favoriten aus der Schweiz und Italien.

Leserbriefe
Betrifft: Gastpatienten
Ich bin eine Landwirtin aus NÖ in Pension. Ich habe 41 Beitragsjahre in der SVS, 3 Kinder großgezogen und zwei alte Leute ingesamt 10 Jahre gepflegt (mit 95 Jahren hatten sie Pflegestufe 2, obwohl ich 24 Stunden Betreuung leistete). Meine Pension beträgt 1.550 Euro.
Ich hatte im Vorjahr im Herbst einen Termin wegen meiner Augen in Wien im Ambulatorium, weil da ein Arzt ist, der schon meiner Mutter das Augenlicht gerettet hat.
Ich bekomme jetzt eine Abrechnung über 108,33 Euro von der SVS als Selbstbehalt und frage mich, wieviel unsere Asylwerber und Asylberechtigte, die noch nie in unser Sozialsystem eingezahlt haben, als Selbstbehalt bezahlen. Wo ist da die Gerechtigkeit?!
Leserbriefe
Betrifft: Wehrdienst-Verlängerung
„Ich gelobe, mein Vaterland, die Republik Österreich, und sein Volk zu schützen und mit der Waffe zu verteidigen."
Eine Frechheit.
Einseitige Treupflichten gibts nicht. Wenn die Bürger des Vaterlands nicht bereit gewesen sind, die nötigen Steuern für eine ausreichende Bewaffnung zu bezahlen - und dazu zählt in einem Kriegsfall mit RU durchaus auch eine nukleare - bzw. seine Politiker mutwillig diplomatisch versagt haben, dann sollten die Erwartungen an eine etwaige Kampf-Bereitschaft nicht zu hoch angesetzt werden.
Des Wehrgesetzt gehört ergänzt: Jeder Soldat hat im Fall eines ungleichen oder mutwillig hervorgerufenen militärischen Konflikts für die Zeit desselben den unverzichtbaren Anspruch, sich in einem sicheren Bunker aufzuhalten.
Das wäre gleichzeitig auch ein gutes Konjunkturprogramm für die Bauwirtschaft.
Darüber müsste abgestimmt werden!
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